2. Erdenhüter*innen-Tag: Im Gespräch mit der Erde am 1o. September 2o22

mit vielen Workshops, Vorträgen, Naturführungen, Mitmachangeboten, Austausch- & Vernetzungsmöglichkeiten als Geschenk an die Mutter Erde

Vor genau 1 Jahr schrieb ich: „Ich höre einen inneren Ruf, den Ruf der Mutter Erde in mir. Ich höre ihren Herzschlag und möchte ihn gerne mit dem unsrigen verbinden, um so ein Netz zu weben von Menschen, die Verantwortung für unsere Erde, die Elemente und alle Wesen übernehmen –- vlt. im ganz Kleinen, im Alltag beim Sparen jedes Wassertropfens oder im Größeren als Wasserbauingenieur oder durch das Singen von Kraftliedern. 

Es soll ein Tag der Fülle sein, an dem wir uns als WIR fühlen. WIR, die wir den derzeitigen Wandel verstehen und mitfließen, ihn aktiv mitgestalten. Denn wir hören alle den Ruf der Mutter Erde, die sich dringende Veränderung wünscht. Nun stecken wir mittendrin und können den Wandel mitgestalten. Welch ein Geschenk! Doch dafür gilt es noch ei­niges zu lernen, Erfahrungen auszutauschen, sich zu vernetzen, denn kein Prinz wird kommen, um uns zu erlösen. Jede/r von uns ist aufgerufen, das Herz zu öffnen für eine Mutter-Erde-Hüte-Beziehung und diese in liebevoller Freude zu leben. Mit der Natur zu leben, heißt nicht zwangsläufig Verzicht.“ 

Und nun liegt der 1. Erdenhüter*innen-Tag des habondia-Hofes in 2o21 bereits ein paar Monate zurück und ich spüre erneut meine tiefe innere Berührung angesichts der tollen, engagierten und interessierten Menschen, die wir alle eines gemein­sam hatten: Unser Herz schlägt bewusst für unsere Erde. Wir begreifen uns als Erdenhüter*innen. Es war ein wunder-voller Tag, angefüllt mit vielen tollen Menschen, Verbindungen, Angeboten, Themen, Ideen, jungen Musikern, Vernetzungsgedanken, Austausch, Kochen im Schoß der Mutter Erde ... 

Hier ein Feedback einer teilnehmenden Erdenhüterin: „"Ihr Lieben, das war ein sehr besonderer Tag, der mich lange begleiten wird. Ein tolles Format, tolle Leute, tolle Energie. Ich war etwas wuselig durch die Parallel-Sessions, sodass man nicht alles mitbekommen konnte. Habe aber auch keinen Vorschlag, wie man das noch verbes­sern könnte... das Angebot war wunderbar reichhaltig!“"

Und genau so soll es weitergehen mit dem 2. Erdenhüter*innen-Tag in 2o22: Sowohl ökologische Themen als z.B. auch ein Mutter-Erde-Lieder-& Trommelkreis, Dankes-Gebete an die Erde, Wunsch-Räucherungen, das Erleben einer Motherdrumsession. Führungen, Austausch-Vorträge, Mitmachangebote über verschiedene Themen.

  • Ein natürliches Leben im Rhythmus des Mondes – gärtnern, Kräuter ernten und verarbeiten, Bäume fällen, die menschliche Gesundheit unterstützen u.ä. : Jeder Mondkalender sagt uns, welcher Tag der günstigste Zeitpunkt für verschiedene Tätigkeiten ist. Doch warum und wie funktioniert eigentlich dieses alte Wissen, vor allem das Gärtnern und Ernten nach dem Mond? Warum ist es so nachhaltig, Klima schonend, alle Menschen ernährend, ökologisch, ökonomisch und vor allem die Erde hüten? Erdenhüterin und Heilkräuterexpertin Birte Böhnisch
  • Motherdrum - Herzschlag der Erde (für alle Teilnehmer*innen): Der tiefe Urklang nimmt Dich mit auf eine meditative Seelenreise Das Gedankenrad hält an, Du spürst die eigene göttliche Präsenz.  Körper, Geist und Seele wieder mit der Quelle verbinden regt Heilung an.  
    Viviane und Richard Kricke
  • Tabu la Rosa - Weiblichkeit in der neuen Zeit
    Hier gibt es Raum für Impulse, Anregungen zu Themen, die oft nicht ausgedrückt werden, also als Tabus gelten. Ute Schmerling
  • Zur Erde stehen – das Netz des Miteinander weben. Interaktive Aufstellung, die unsere Rolle auf dem Blauen Planeten in neues Licht taucht. Prof. Dr. Arne Cierjacks, Fachgebiet Landschaftsentwicklung, HTW Dresden.

  • Pachmanca: Eine rituelle Kochzeremonie aus den Anden, bei der das Essen im Schoß der Mutter Erde gegart wird. Nach der Zubereitung, die angeleitet wird von Dr. Julia Cierjacks, werden wir die Speise gemeinsam kosten. 
  • Aufbau und Umbau der Gärtnerei Apfeltraum zu einer Solidarischen Landwirtschaft: Vorstellung des Prinzips der solidarischen Landwirtschaft mit Bildern und einigen Produkten zur Verkostung. Gärtenrei Apfeltraum aus Müncheberg
  • Zusammenleben von Wolf, Mensch und anderen Tieren: Valeska de Pellegrini arbeitet seit über 20 Jahren am Thema Wolf im In- und Ausland. Sie wird uns einen Einblick in das Leben der Wölfe geben und aus ihrer Erfahrung berichten. Sie selbst hält verschiedene Tiere, darunter auch Schafe und Ziegen. Im Bereich des Wolfmonitorings wird sie von Ihren Artenspürhunden unterstützt. Wer mehr über Ihre Person und Arbeit wissen will, findet unter Lailaps.org Informationen. 
  • Erde hüten aus Sich der TCM & Mineralstoffe: Das Erdelement bildet unsere Mitte aus der Sicht der TCM. Es harmonisieren die vier Elemente in uns, unser persönliches Jahresrad, das sich in allen Menschen und doch jedes Mal einzigartig dreht. Wie können wir unser Jahresrad, unser Erdelement selbstwirksam nähren? Cara Rasmuß, Therapeutin für TCM/ Mineralstofftherapie & Heilkräuter
  • Die Zeidlerei - Ein altes Kulturhandwerk der Bienenhaltung in Bäumen bekommt neues Leben.
    (In Planung)
  • Das Projekt Keyline - Wasserrückhalt in der Landwirtschaft, Film und Besichtigung des Keyline-Projektes in Dahmsdorf: Im Dezember wurde auf dem Waldpferdehof in Dahmsdorf ein Gelände mit Konturen strukturiert und entlang der neu gezogenen Linien Walnüsse, Esskastanien und Haselnussbäumen gepflanzt. Der Vortrag startet mit der Präsentation eines Kurzfilms, der die Planung und Umsetzung des Projekts zeigt sowie die Methode des Keyline Designs erklärt. Danach besichtigen wir das Projekt vor Ort. Sandro Knick, Naturpark Märkische Schweiz
  • Gesunde Erde durch vegane Ernährung: Im praktischen (und leckeren) Tun mehr erfahren über die positiven Auswirkungen pflanzlicher Ernährung - sowohl aus ethischer, sozialer Sicht, aber mit hauptsächlichem Blick auf die Auswirkungen dieser Ernährung für Mutter Erde. Nadja Mönch
  • Klangreise - Zuhören, Meditieren und Entspannen mit verschiedenen Gongs und Klanginstrumenten. Friedemann Vetter
  • 5G, WLAN und Mobiltelefone, versteckte Gefahren und wie du dich davor schützen kannst: Was sind elektromagnetische Felder (EMF), wie sehr bist du betroffen und welche Auswirkungen haben sie auf dich und deine Gesundheit? Ein Einblick in die vielschichtige Thematik von Jalda Böhnisch
  • NaturSpaziergang - mit allen Sinnen präsent sein: Unsere innere und äußere Natur mit allen Sinnen erleben und ganzheitlich wahrnehmen was da ist.  Impulse für achtsame und verbindende Naturbegegnungen.
    Henriette Brune, Rangerin im Naturpark Märkische Schweiz und Wildnispädagogin
  • Spinnen mit dem Spinnrad: Im Austausch mit den Gästen zeigt uns Ingrid Panse die Arbeit mit dem Spinnrad und die Herstellung von naturbelassener Wolle.
  • Gemeinsames Herstellen von Bienenwachstüchern: Heutzutage verwenden wir ein fröhlich-buntes Bienenwachstuch, um unser Sandwich einzupacken oder das Gefäss mit den Pasta-Resten im Kühlschrank abzudecken. Das Tuch duftet nach Bienenwachs, ist wasserabweisend, flexibel und verformt sich durch die Wärme Deiner Hände. Monica Schliemann

  • Wir singen mit der Erde: Kraft- und Heile-Lieder, Lieder des Jahreskreises. Gemeinsames Singen stärkt unser Gefühl der Verbundenheit mit uns, der Mutter Erde und all ihrer Kinder. Laßt uns in Dankbarkeit der Fülle und aus dem Herzen heraus für die Erde und für uns singen, so dass die Töne ins Universum fliegen können, um das Ganz-, Heil- und Heiligsein zu bestärken. (Es wird nicht darum gehen, „schön und jeden Ton richtig“ zu singen. Die Töne dürfen einfach aus dem Herzen kommen – ohne Zensur.)
    Erdenhüterin und Heilkräuterexpertin Birte Böhnisch
  • Heilmittelpräsentation an dem habondia-Stand

 

Lasst uns gegenseitig stärken, austauschen, neu vernetzen, visionieren, lernen und zu Wohlfühl-Menschen werden. Unser Erdenhüter*innen-Tag soll eine Friedensbot­schaft an die Erde und uns sein, mit der wir neue Samen legen werden! Lasst uns uns die ökologische, wissenschaftliche und spirituelle Ebene verweben! Sei willkommen im Kreis der Erdenhüter*innen! 

 

Anmeldung:   so früh wie möglich, da begrenzte Platzanzahl

Organisation: „Kräuterweib“ seit 30 J., Heilpflanzen-Expertin & Erdenhüterin Birte Böhnisch ‚

                    u.v.a. Erdenhüter*innen unserer Region 

Ort:
habondia-Hof
Münchehofer Str. 9
15374 Dahmsdorf bei Müncheberg
Tel.: 033432 - 73 62 99
mail@habondia.de
Uhrzeit:
9.3o bis ca. 19.oo Uhr (mit abendlichem Ausklang am Feuer), genauer Programmablauf wird bei Anmeldung zugeschickt
Preis:
90,- € incl. diverse Unterlagen/Materialien, handgesammelte Wildkräutertees u.a. (Kräuter-)Getränke, energetisiertes Wasser, Snacks, Obst, vegane Mittagssuppe